Sony Ericsson in Gewinnzone dank Android
Sony Ericsson hat 2010 getrieben durch den Verkauf von Android-Smartphones wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das vierte Quartal enttäuscht jedoch.
Der Handyhersteller Sony Ericsson hat 2010 einen Nettogewinn von 90 Millionen Euro erzielt. Im vergangen Jahr wies das Unternehmen noch einen Verlust von 836 Millionen Euro aus.
CEO Bert Nordberg klassifiziert 2010 als "Turnaround Year". Zurück in die Gewinnzone verhalf vor allem der Verkauf von Android-basierten Smartphones. Das Unternehmen verkaufte seit dem Produkt-Launch 9 Millionen Stück seiner Xperia-Linie auf Basis von Android.
Trotz schwarzer Zahlen enttäuscht Sony Ericsson. Im vierten Geschäftsquartal brachen die Verkäufe um 23 Prozent ein. Der Nettogewinn ging gegenüber dem vorausgehenden Quartal von 49 auf 8 Millionen Euro zurück. Ende 2010 hielt das Unternehmen 3 Prozent Marktanteil – der Jahresdurchschnitt betrug 4 Prozent.
Ein "teilweise veraltetes Produktportfolio" soll für die rückläufigen Absatzzahlen verantwortlich sein, sagte CEO Nordberg. Der Konzern will künftig stärker auf Smartphones setzen.
SpaceX übernimmt xAI
St. Gallen lanciert Onlineportal für Gesundheitsfachpersonen
Wie KI die Cyberkriminalität professionalisiert
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Wie KI die Reiseplanung in der Schweiz verändert
Firmen müssen nach KI-Kürzungen Personal zurückholen
Hund fordert zum Duell heraus
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
KI-Ambitionen der Unternehmen scheitern an der Realität