Sun schreibt scheuen Gewinn - Sun Schweiz ist zufrieden
Sun Microsystems hat heute die Ergebnisse für das am 26. Dezember 2004 beendete zweite Quartal des Geschäftsjahres 2005 bekannt gegeben. Weltweit weisen die Ergebnisse für das abgeschlossene Quartal einen Umsatz von 2'843 Milliarden US-Dollar auf, was einem Rückgang von 1,6 Prozent im Vergleich zu 2,888 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004 entspricht. Der Nettogewinn erreichte 19 Millionen US-Dollar oder 1 US-Cent je Aktie. Im zweiten Quartal 2004 war dagegen ein Nettoverlust von 125 Millionen US-Dollar (4 US-Cent je Aktie) zu verzeichnen. In der Schweiz sei der Umsatz im ersten Halbjahr 2005 um rund 10 Prozent gestiegen, sagte Sun-Schweiz-Chef Andreas Knöpfli heute anlässlich einer Pressekonferenz. Für die kommenden Quartale geht er von weiterem Wachstum aus. Dazu würde unter anderem das erste grosse SunRay-Projekt in EMEA beitragen. In dessen Rahmen werden die IT-Systeme des Bundesgerichts in Lausanne zentralisiert, die weiteren Standorte wie etwa das Versicherungsgericht in Luzern oder das Strafgericht in Lugano werden über die SunRay-Architektur mit IT-Center in Lausanne verbunden. Auch von den jüngsten Deals im Bankenumfeld könne Sun profitieren, sagte Knöpfli weiter, würden doch die Softwaresysteme von Finnova in aller Regel auf Sun-Hardware laufen.
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