SVP gegen Gebühren bei Radio und TV via Internet und Handy
Wer kein Radio- oder Fernsehgerät besitzt, aber Sendungen über das Internet oder Handy empfangen kann, wird seit dem 1. September von der Inkassostelle Billag zur Kasse gebeten. Jetzt regt sich politischer Widerstand: Diese Woche will SVP-Nationalrätin Natalie Rickli eine Parlamentarische Initiative einreichen, um diese Gesetzesbestimmung wieder rückgängig zu machen. „Es kann nicht sein, dass Computer und Handy wie herkömmliche Empfangsgeräte behandelt werden“, so Rickli gegenüber NZZ am Sonntag. Damit verkomme die Gebühr zu einer Steuer für alle. Im Gegensatz zu Radio- und Fernsehgeräten, die für den Empfang von Sendungen erworben werden, sei das bei Computer und Handy nicht der Fall.
Gebühren für den Empfang von Radio- und Fernsehsendungen werden in der Schweiz nach Empfangsgerät und Haushalt erhoben. Ausgenommen von der Gebührenerhebung waren bisher jene Personen, die kein Radio- oder Fernsehgerät besitzen, aber Sendungen via Internet und Handy empfingen. Mit der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) 2006 wurde diese Lücke geschlossen.
Umfrage vom Sans Institute
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Uhr
"Normal F***ing Sunglasses"
Duckduckgo stellt Anti-Überwachungs-Smartbrille vor
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
Philipp Ringgenberg
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
Uhr
Reto Hossmann
Bibus besetzt CIO-Position neu
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr