Swisscom: Aktienrückkauf statt Übernahmen
Nun ist es draussen: die Swisscom verzichtet darauf ihre hohen Barmittel zur Übernahme eines anderen Unternehmens einzusetzen und setzt lieber auf die Option Aktienrückkauf. Als Gründe dafür schreibt die Swisscom: Akquisitionen müssen strategischer Natur sein und strengen Investitionskriterien genügen. Sorgfältig wurden die Wachstumspotenziale von Unternehmungen gegen die Nachhaltigkeit und das Risikoprofil ihres Geschäfts abgewogen. Da keine der analysierten Unternehmungen alle Kriterien erfüllt hat, verzichtete Swisscom auf eine Akquisition. Für den Aktienrückkauf sollen nun rund 4,5 Milliarden Franken eingesetzt werden. Pro Aktie wird die Swisscom 580 Franken bezahlen. So sollen bis zu 10 Prozent der ausstehenden Aktien erworben werden und somit Liquidität an die Aktionäre zurückgeführt werden.
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