Swisscom setzt beim Videoconferencing auf Tandberg
Swisscom ist mit Tandberg eine weitere bevorzugte Partnerschaft für den Einsatz von deren Telepresence- und Videoconferencing-Lösung eingegangen. Bislang setzte man vor allem auf Cisco. Gemäss Recherchen der Netzwoche hat sich die Nachfrage nach der Cisco-Lösung im Rahmen gehalten. Deshalb sah man sich bei Swisscom offensichtlich gezwungen nach einer Alternative umzusehen.
Fast gleichzeitig zur Vertragsunterzeichnung zwischen Tandberg und Swisscom hat Cisco für die Übernahme von Tandberg grünes Licht erhalten und ist seit dem 6. Dezember im Besitz der dafür notwendigen 90 Prozent der Tandberg-Aktien. Mehr dazu morgen in der ersten Ausgabe der Netzwoche im neuen Jahr.
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