Switch: Provider vom aktuellen Urteil des Handelsgerichts enttäuscht
"Wir sind nach wie vor der Meinung, dass Switch mit Switchplus ihre Marktmacht missbraucht und den Wettbewerb verzerrt. Wir prüfen jetzt die möglichen weiteren Schritte", sagt Roger Hofstetter, CEO von Genotec AG und Vorstandsmitglied von Simsa, in Vertretung der Klageparteien. Die superprovisorische Massnahme gegen Switch wurde am 3 Juni durch das Handelsgericht Zürich - zur grossen Enttäuschung der klagenden Provider - aufgehoben. Diese erwägen nun, die Verfügung des Handelsgerichts anzufechten. Zudem liegen noch immer Anzeigen gegen Switch bei der Weko sowie beim Bundesamt für Kommunikation vor.
Das Urteil bezog sich auf die im vergangenen Jahr angebotenen Hosting- und Maildienste von Switchplus, der Tochter von Switch. Die von Switchplus angebotenen Dienste wurden unter Einsatz der Ressourcen und der Bekanntheit von Switch beworben. Die Dienstleistungen aber erbrachte Switch nicht selbständig, sondern bezog diese aus Deutschland, um sie als Reseller auf dem Schweizer Markt weiterverkaufen.
Tibor Stockinger
Achermann erweitert sein ICT-Projektmanagement-Team
Uhr
Mohammad Najm-Araghi und Alexander Kremer
Sanitas holt zwei interne Führungskräfte in die Geschäftsleitung
Uhr
Carpathia B2B-Monitor 2026
Grössere Unternehmen setzen beim Einkauf stärker auf KI
Uhr
Natasa Kovacevic und Thomas Schulz
Zühlke verstärkt Group Leadership Team
Uhr
Fehlerhafte Berechtigungslogik
Update: Liechtensteinische Behörden identifizieren Schwachstelle nach Cyberangriff
Uhr
Digitale Verwaltung
SECO startet Umsetzung von Easygov 2.0
Uhr
Netzmedien Sommer Party 2026
Die Schweizer ICT-Branche meistert Minigolf und mixt Moscow Mules
Uhr
Company Profile IT Security Schweiz
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Uhr
KI-Sichtbarkeit
Cohaga lanciert KI-Firmenverzeichnis
Uhr
"Can I get a refund?"
Wenn das Dark Web einen Kundendienst hätte
Uhr