Switch: Provider vom aktuellen Urteil des Handelsgerichts enttäuscht
"Wir sind nach wie vor der Meinung, dass Switch mit Switchplus ihre Marktmacht missbraucht und den Wettbewerb verzerrt. Wir prüfen jetzt die möglichen weiteren Schritte", sagt Roger Hofstetter, CEO von Genotec AG und Vorstandsmitglied von Simsa, in Vertretung der Klageparteien. Die superprovisorische Massnahme gegen Switch wurde am 3 Juni durch das Handelsgericht Zürich - zur grossen Enttäuschung der klagenden Provider - aufgehoben. Diese erwägen nun, die Verfügung des Handelsgerichts anzufechten. Zudem liegen noch immer Anzeigen gegen Switch bei der Weko sowie beim Bundesamt für Kommunikation vor.
Das Urteil bezog sich auf die im vergangenen Jahr angebotenen Hosting- und Maildienste von Switchplus, der Tochter von Switch. Die von Switchplus angebotenen Dienste wurden unter Einsatz der Ressourcen und der Bekanntheit von Switch beworben. Die Dienstleistungen aber erbrachte Switch nicht selbständig, sondern bezog diese aus Deutschland, um sie als Reseller auf dem Schweizer Markt weiterverkaufen.
Stefan Velikov
Bug Bounty Switzerland erweitert Geschäftsleitung
Uhr
Über 300 Einreichungen
Best of Swiss Web 2026: Jetzt sind die Jurys gefragt
Uhr
Neue Bravia-, LED- und 3-D-Displays
ISE 2026: Sony rüstet Displays für den professionellen Einsatz auf
Uhr
ETH-Forschung
Passwortmanager bieten weniger Schutz als versprochen
Uhr
"OpenParlData"
Neue Plattform bündelt politische Daten der Schweiz
Uhr
Jahresbericht
BACS hat 2025 über 18 Millionen Franken ausgegeben
Uhr
Visa Payment Monitor
Smartphones sind das beliebteste Zahlungsmittel der Schweiz
Uhr
IT-Kosten im Gesundheitswesen
So viel bezahlt die Berner Insel-Gruppe fürs Epic-KIS
Uhr
Iron Man wird zu Bügeleisen-Mann
Englische Filmtitel 1 zu 1 ins Deutsche übersetzt
Uhr
Matthias Kempf
Comed beruft neuen Geschäftsführer
Uhr