T-Online Schweiz baut weitere Stellen ab
Weil T-Online Schweiz noch immer unter den Erwartungen von T-Online International liegt, werden vier bis sieben der noch verbliebenen zehn Stellen abgebaut. Einen vollständigen Rückzug aus der Schweiz schliesst T-Online aber aus: Das Angebot in der Schweiz sei für den Konzern aufgrund der sprachlichen Synergien mit geringen Mitteln realisierbar, erklärte Matthias Gartenmann, CEO von T-Online Schweiz, gegenüber dem NetzwocheTicker. Durch die Präsenz als Portal in der Schweiz und mit T-Online Österreich kann T-Online International für deutschsprachige Werbekunden attraktive Bündel-Angebote schnüren und seine Inhalte-Angebote im gesamten deutschsprachigen Raum vermarkten.
T-Online Schweiz hat ohne eigenes Access-Geschäft besonders unter dem Rückgang im Werbemarkt gelitten. Das Unternehmen, das bei seiner Gründung unter die Top 3 der Schweizer Portalseiten aufsteigen wollte, liebäugelte auch lange mit dem Access-Markt. Diese Pläne sind nun auf Eis gelegt worden. Gartenmann: Wir haben alle Optionen geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies wirtschaftlich keinen Sinn macht, da der Markteintritt in der Schweiz hohe Kosten verursachen würde. Mehr dazu in der kommenden Netzwoche.
Karsten Donnay von der UZH im Interview
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Uhr
Nach Datenabfluss bei PK Softech
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Uhr
Stromausfall in Londoner Rechenzentrum
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
Uhr
"I want you to throw more tokens at that"
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Uhr
Hosttest-Publikumswahl
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Uhr
Krypto-Corner
Finma bewilligt erstmals Schweizer Bitcoin-ETF
Uhr
Mehr Kontrolle für regulierte Branchen
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Uhr
KI im Browser
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Uhr
Hintergrund
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Uhr