T-Online Schweiz baut weitere Stellen ab

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Weil T-Online Schweiz noch immer unter den Erwartungen von T-Online International liegt, werden vier bis sieben der noch verbliebenen zehn Stellen abgebaut. Einen vollständigen Rückzug aus der Schweiz schliesst T-Online aber aus: Das Angebot in der Schweiz sei für den Konzern aufgrund der sprachlichen Synergien mit geringen Mitteln realisierbar, erklärte Matthias Gartenmann, CEO von T-Online Schweiz, gegenüber dem NetzwocheTicker. Durch die Präsenz als Portal in der Schweiz und mit T-Online Österreich kann T-Online International für deutschsprachige Werbekunden attraktive Bündel-Angebote schnüren und seine Inhalte-Angebote im gesamten deutschsprachigen Raum vermarkten. T-Online Schweiz hat ohne eigenes Access-Geschäft besonders unter dem Rückgang im Werbemarkt gelitten. Das Unternehmen, das bei seiner Gründung unter die Top 3 der Schweizer Portalseiten aufsteigen wollte, liebäugelte auch lange mit dem Access-Markt. Diese Pläne sind nun auf Eis gelegt worden. Gartenmann: Wir haben alle Optionen geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies wirtschaftlich keinen Sinn macht, da der Markteintritt in der Schweiz hohe Kosten verursachen würde. Mehr dazu in der kommenden Netzwoche.