TA: Wie telefonieren die Deutschschweizer?
Das Handy hat den Alltag in der Deutschweiz erobert und die Swisscom hält nach wie vor beinahe eine Monopolstellung. Dies geht aus einer Studie hervor, die das LINK Institut für Markt- und Sozialforschung im Auftrag des Tages-Anzeigers durchführte, und über die der Tages-Anzeiger heute in der Beilage Telekommunkation berichtet. Demnach sind 89 Prozent der Festnetzanschlüsse und 71 Prozent der mobilen Anschlüsse in der Hand von Swisscom. Beim Festnetz folgen mit 16 Prozent Sunrise und mit 9 Prozent Tele2, beim Mobilnetz mit 16 Prozent Orange und mit 14 Prozent Diax. 62 Prozent aller Deutschschweizer besitzen ein Handy, wobei wieder 62 Prozent eines der Marke Nokia besitzen, mit 17 Prozent folgen Motorola und 11 Prozent Ericsson. Der Handymarkt scheint gesättigt zu sein, nur 11 Prozent wollen ein Handy kaufen, wobei zwei Drittel bereits eines besitzen. Fast ein Viertel der Handybesitzer verschickt mehrmals täglich SMS-Mitteilungen und 22 Prozent spielen mit den im Handy einprogrammierten Computergames.
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