Termin für OS X und Neuigkeiten an der Macworld

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Endlich ein konkretes Datum: Ab 24. März soll MacOS X, das neue, moderne Betriebssystem von Apple, das alte OS ablösen. Diesen Stichtag hat Steve Jobs, CEO von Apple, gestern in seiner traditionellen Ansprache anlässlich der Macworld-Ausstellung in San Francisco genannt. Seit dem Erscheinen der öffentlichen Betaversion von OS X im September des letzten Jahres hat Apple unzählige Wünsche der Testkunden berücksichtigt und das Betriebssystem in einigen Belangen etwas näher zum bekannten Look-and-feel von OS9 gerückt. Als Highlight stellte Jobs das erste Powerbook mit einem G4-Prozessor vor. Der transportable Mac kommt in einem silbergrauen Titangehäuse und einem 15,2-Zoll-Bildschirm daher und ist nur etwa 2,5 cm dick. Jobs verglich das Powerbook G4 Titanium, so die offizielle Bezeichnung, in seiner Demonstration immer wieder mit Sonys Vaio-Reihe. Weitere Ankündigungen betrafen neue G4-Desktopmodelle mit Taktraten bis zu 733 MHz. Die Powermacs werden nun mit CD-RW-Laufwerken ausgeliefert, das Top-Modell mit einem DVD-R/CD-RW-Kombigerät. Dazu liefert Apple neue Software: iTunes zum Brennen von CDs und iDVD zum Herstellen von DVDs. Der PC sei nicht tot, meinte Steve Jobs bei seiner Erläuterung von Apples Strategie. Der PC werde in Zukunft als digital hub, als Schaltzentrale zwischen den verschiedenen Apliances fungieren.