Trefferfreudige Search.ch

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Wer mit Suchmaschinen das Internet durchwühlt, trifft immer wieder auch auf tote Links. Die Menge an Sackgassen, welche die Suchmaschinen auswerfen, variiert von Maschine zu Maschine erheblich. Das Suchmaschinen-Tutorial Klaus Schallhorn Omnisearch führt Buch über die Trefferfreudigkeit verschiedener Suchmaschinen, die mit der Aktualität deren Datensätze korrespondiert. Hierzu befragt die Omnisearch-Spider ausgewählte Suchmaschinen über Tausend mal pro Woche, um typische Worthäufigkeiten und andere Faktoren für die auf den ersten zehn Plätzen ausgegebenen Seiten zu ermitteln. Diese werden im Anschluss abgerufen und analysiert. In der aktuellen Ausgabe der Fehlerstatistik geht die Suchmaschine Search.ch, welche die Technologie der Zürcher Iogramm AG verwendet, klar als Siegerin hervor: Von den 11080 angezeigten Ergebnissen waren 97.04 Prozent tatsächlich zu erreichen. Auf den folgenden Plätzen liegen Fireball.de (94 Prozent) und de.altavista.com (92.06). Liebling aller Surfer, Google.com liegt mit 89.93 Prozent auf Platz acht. Am meisten tote Links erlaubt sich in der Rangliste netfind.co.uk mit mehr als 25 Prozent toten Links. Wohlgemerkt: Die Statistik sagt nichts über die Relevanz der angezeigten funktionierenden Links aus. Trotzdem ist ein toter Link immer ein schlechter Link.