Trivadis: Umsatz knapp gehalten, Strategie angepasst
Der IT-Dienstleister Trivadis will sein Lösungsgeschäft ausbauen. Dies beschloss das Unternehmen an der Generalversammlung im April. Damit reagiert Trivadis nach eigener Darstellung auf die zunehmende Nachfrage nach Lösungen und Dienstleistungen aus einer Hand. Ausgebaut werden soll insbesondere das Angebot in den Bereichen Business Intelligence, Business Communication, Security, Managed Services, Application Performance Management und Application Development rund um Kernsysteme wie SCM, ERP, CRM und deren Basistechnologien (Oracle, Microsoft, IBM). Trivadis sieht den Beschluss nicht als Strategieänderung sondern als Strategieanpassung: Es handle sich um die logische Erweiterung der bisherigen reinen Beratungs- und Implementierungstätigkeit in diesen Basistechnologien. Die so angepasste Strategie und die damit zusammenhängenden Änderungen in der Unternehmensorganisation sollen es Trivadis erlauben, in Zukunft schneller als der Markt zu wachsen. Bis in den nächsten drei Jahren soll bis zur Hälfte des Umsatzes aus dem Lösungsgeschäft stammen. Derzeit macht das Solution-Business bereits gut 30 Prozent aus. Im Geschäftsjahr 2003 konnte Trivadis den Umsatz mit 61 Millionen Franken knapp halten. Das Geschäftsergebnis 2003 ist laut Pressemitteilung positiv ausgefallen, genaue Zahlen sind aber nicht erhältlich.
Homeview und Home Collection
Apple lanciert neues Smart Display und Zubehör für die Heimautomation
Uhr
Ohne Rechenzentrumszugriff
Anthropic warnt vor sich selbst replizierenden KI-Modellen
Uhr
Responsible AI
Am 14. Oktober erscheint die neue Netzwoche
Uhr
"Your carriage has been cancelled"
Skyrim: Deutschland-Edition
Uhr
Risikomonitor-Studie
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
Uhr
Mitarbeiter festgenommen
OpenAI entdeckt geheimes Aufnahmegerät im Büro
Uhr
Omdia-Untersuchung
Bei vielen Anbietern bleibt souveräne KI ein leeres Versprechen
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Weko-Busse aufgehoben
Update: Gericht kippt Swisscom-Millionenbusse
Uhr
Kaspersky-Studie
Schweizer Geschäftsleitungen fürchten Lösegeldforderungen nach Cyberangriffen
Uhr