UMTS-Lizenzen: Überraschung in Schweden
Von den vier UMTS-Lizenzen, welche in Schweden aufgrund eines Schönheitswettbewerbs vergeben wurden, geht keine an die ehemalige Monopolistin Telia. Vom Entscheid der schwedischen Post- und Telekommunikationsbehörde, welche die Lizenzen vergab, zeigte man sich reihum überrascht. Kaum jemand hatte gezweifelt, dass eine der Lizenzen an Telia gehen würde. Den Zuschlag erhielten schliesslich die Netcom-Tochter Tele 2, Europolitan, bei welcher Vodafone mit im Boot ist, Orange und die HI3G Gruppe, ein Konsortium von verschiedenen Investoren. Grund für die Nichtberücksichtigung der Telia soll gewesen sein, dass ein solides technisches Konzept auch für dünn besiedelte Landesteile gefehlt habe. Dies sei aber eine Voraussetzung gewesen. Keine Überraschung bei der Vergabe von UMTS-Lizenzen gab es im wichtigen Mobil-Markt Südkorea, wo mit der staatlichen Korea Telecom und SK Telecom zwei Favoriten das Rennen machten. Hier wurden die Unternehmen aufgrund ihrer Finanzkraft und der eingereichten Geschäftspläne ausgewählt.
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr