Unisys schreibt rot und streicht Stellen
Der US-IT-Dienstleister Unisys erwirtschaftete im dritten Quartal 2005 einen Nettoverlust von 54,3 Millionen US-Dollar, gegenüber einem Gewinn von 25,2 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sank von 1,445 auf 1,387 Milliarden US-Dollar. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, sollen im kommenden Jahr zehn Prozent der Stellen gestrichen werden, was etwa 1700 Arbeitsplätzen entspricht. Für 2006 rechnet Unisys mit Restrukturierungsaufwendungen von 250 bis 300 Millionen US-Dollar, bis Ende 2007 sollen daraus jährliche Kosteneinsparungen von 250 Millionen US-Dollar resultieren. Im vierten Quartal wird - abgesehen von den Restrukturierungsaufwendungen - Profitablität erwartet.
Ob es auch in der Schweiz zu einem Stellenabbau kommen wird, ist derzeit noch nicht klar und wird erst in den nächsten Monaten entschieden. Thomas Hügli, Leiter Marketing & Kommunikation bei Unisys, ist zuversichtlich: "Mit unserer Ausrichtung auf Infrastructure Services und E-Governement Solutions haben wir in der Schweiz ein klares Profil und eine entsprechend gute Ausgangsposition."
Unisys Schweiz beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter.
Ob es auch in der Schweiz zu einem Stellenabbau kommen wird, ist derzeit noch nicht klar und wird erst in den nächsten Monaten entschieden. Thomas Hügli, Leiter Marketing & Kommunikation bei Unisys, ist zuversichtlich: "Mit unserer Ausrichtung auf Infrastructure Services und E-Governement Solutions haben wir in der Schweiz ein klares Profil und eine entsprechend gute Ausgangsposition."
Unisys Schweiz beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter.
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