US-Regierung ist unzufrieden mit ICANN
Im September läuft der Kooperationsvertrag des Internet-Regulators ICANN mit dem Amerikanischen Wirtschaftsdepartement aus – und ob er dann verlängert werden wird, ist derzeit ungewiss. Der Grund: Das US-Department of Commerce ist nicht zufrieden mit der Arbeitsweise ICANN und fordert eine Reform der Organisation. Andernfalls überlege sich das DoC, so eine Vertreterin in einem Hearing vor dem US-Senat, den Vertrag nicht zu verlängern oder zumindest abzuändern. Schelte musste ICANN auch von anderer Seite entgegen nehmen. Der republikanische Senator Conrad Burns beispielsweise warf dem Gremium vor, den eigenen Vorstand nicht organisieren zu können. Burns plädierte bereits früher dafür, das Domain Name System stärkerer Kontrolle durch die USA zu unterstellen. Weiter Kritik an ICANN übten das General Accounting Office und der Registrar VeriSign, der ICANN zunehmende Einmischung in seine Geschäftsangelegenheiten vorwarf.
Neue Geräte von Apple
Apple setzt mit neuem Macbook Pro auf lokale KI
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Umfrage von Red Hat
Nur 4 von 10 Schweizer CIOs kennen ihre Software-Lieferkette wirklich
Uhr
CNO Panel 2026
Warum wir Sinnhorizonte besser verstehen sollten
Uhr
Genre-Hopping einer Internet-Ikone
Nyan Cat mal anders
Uhr
Digital Sovereignty Report 2026
So sehen CISOs die digitale Souveränität
Uhr
Vor Börsengang
Update: Anthropic nennt Zahlen zu seinen Investitionsverpflichtungen
Uhr
KI-Sichtbarkeit
Diese Schweizer Hochschulen empfiehlt KI am häufigsten
Uhr
Personalumbau im Zuge von KI-Investitionen
Microsoft will 60'000 Mitarbeitende mit Abfindungen zum Austritt bewegen
Uhr
Agent Guard
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
Uhr