US-Wettbewerbskommission untersucht auch Microsoft und Yahoo wegen Online-Marketing-Zukäufe
Nach Google untersucht die US-Wettbewerbskommission auch Microsoft und Yahoo wegen ihrer Zukäufe von Online-Marketing-Firmen. Dies sagten mit den Abschlüssen vertraute Anwälte dem Wall Street Journal.
Im Visier der Behörden steht Microsofts Gebot für Aquantive über 6 Milliarden US-Dollar und die 680 Millionen-US-Dollar-Übernahme der verbliebenen 80 Prozent von Right Media durch Yahoo.
Ende Mai hat die FTC eine Voruntersuchung zu Googles Übernahme der Onlinewerbefirma Doubleclick für 3,1 Milliarden US-Dollar eingeleitet.
Solche Untersuchungen sind aufgrund des so genannten Hart-Scott-Rodino-Gesetzes Pflicht, damit Fusionen den Wettbewerb nicht vermindern oder zu höheren Konsumentenpreisen führen. Die bereits eingeleitete Untersuchung des Doubleclick-Deals werde einige Monate dauern. Auch die anderen beiden Überprüfungen könnten längere Zeit beanspruchen, wie die Zeitung schreibt.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr