USA: Betrügereien im Internet verdreifacht
Das Internet Fraud Complaint Center (IFCC) in den USA hat seinen Jahresbericht 2002 vorgestellt. Aus diesem geht hervor, dass gegenüber 2001 als 16775 Betrugsfälle im Internet an lokale Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet wurden, 2002 waren es bereits 48252 Fälle. Insgesamt hat das IFCC 2002 auf seiner Website 75063 Betrugsfälle gemeldet bekommen. 46 Prozent der an Strafverfolgungsbehörden weitergeleiteten Fälle betrafen Betrügereien bei Internet-Auktionen. Bei 31 Prozent der Fälle ging es um die Nicht-Lieferung von Waren oder das Nicht-Bezahlen von bestellten Produkten. 12 Prozent der Fälle betreffen Betrügereien mit Kredit- oder Bankkarten. Die Schadenssumme der weitergeleiteten Betrügereien betrug 2002 54 Millionen Dollar. Im Vorjahr waren es noch 17 Millionen Dollar.
Mehr Kontrolle für regulierte Branchen
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Uhr
KI im Browser
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Uhr
Hosttest-Publikumswahl
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Uhr
"I want you to throw more tokens at that"
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Uhr
Karsten Donnay von der UZH im Interview
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Uhr
Hintergrund
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Uhr
BACS ruft zum Handeln auf
Kritische PHP-Sicherheitslücken machen Websites angreifbar
Uhr
Nach Datenabfluss bei PK Softech
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Uhr
Swiss Cyber Storm 2026
Wie man Schatten-IT verhindert - oder sie wenigstens schützt
Uhr