USA: Disput um Anti-Spyware-Gesetz
Einige US-Senatoren wollen die Praxis des E-Spying mit dem Gesetz Spyblock verbieten. Spyblock will die heimliche Installation von Software verbreiten. Unternehmen sollen so gezwungen werden, den User auf die Installation von Spyware aufmerksam zu machen. Der User soll dies abzulehnen können und im Falle einer Installation in der Lage sein, diese selbständig wieder zu deinstallieren. E-Spying wird mit der Software Spyware, die sich eigenständig und ohne vom Computeruser bemerkt zu werden installiert, betrieben. Mit E-Spying werden Informationen über das gesamte Computerverhalten, über Mailings, aufgerufenen Websites bis hin zu Tastaturanschläge und Passwörter, des Users protokolliert. Die Business Software Alliance BSA übt hingegen harsche Kritik am Vorgehen des Senats: Man dürfe nicht die Technologie der Spyware in Frage stellen und nicht Unternehmen angreifen, die Spyware lediglich zum Aufschalten von Werbung benutzen würden. Vielmehr müssten diejenigen verfolgt werden, die Spyware zum Sammeln privater Daten nutzten, so BSA-President Robert Holleyman.
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
55-Zoll-Bildschirm
Amazon lanciert eigenes Digital-Signage-Display
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
Randy Resnick
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Uhr
Daten von 115'000 Kunden betroffen
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Uhr
LiteLLM
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Uhr