W3C gibt Standards fürs Entwickeln mobiler Websites heraus
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat 60 Richtlinien für das Entwickeln von Handy-tauglichen Websites aufgestellt. Diese zeigen auf, was es bei der Entwicklung von Sites, die auch vom Handy aus besucht werden können, zu vermeiden gilt. Dazu gehören grosse Grafiken mit langen Ladezeiten, Pop-Up-Werbungen, die den ganzen Handy-Bildschirm füllen, oder das Scrollen auf einer Site. Zudem schlagen die Richtlinien vor, wie Websites für die mobile Nutzung designt sein sollten. So sollte etwa der wichtigste Inhalt zuoberst stehen.
An der Entwicklung der Richtlinien waren 30 IT-Unternehmen beteiligt, darunter Google, AOL, Nokia, Opera oder Vodafone. Das Konsortium hofft, dass durch die Herausgabe dieser Standards mehr Handybesitzer die Browser-Funktionen ihrer Mobiltelefone nutzen. Sie tun dies heute eher selten, weil die wenigsten Sites auf dem Handy funktionieren, meinte ein Mitglied des Konsortiums gegenüber Reuters.
An der Entwicklung der Richtlinien waren 30 IT-Unternehmen beteiligt, darunter Google, AOL, Nokia, Opera oder Vodafone. Das Konsortium hofft, dass durch die Herausgabe dieser Standards mehr Handybesitzer die Browser-Funktionen ihrer Mobiltelefone nutzen. Sie tun dies heute eher selten, weil die wenigsten Sites auf dem Handy funktionieren, meinte ein Mitglied des Konsortiums gegenüber Reuters.
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