Warum Ihre Mitarbeiter drei Monate im Jahr unproduktiv sind
In einem neuen Whitepaper befasst sich Infocentric Research mit Produktivitätsverluste in Unternehmen aufgrund von Mismanagement von Informationen. Gestützt auf internationale Untersuchungen wird aufgezeigt, wie Mitarbeiter durchschnittlich bis zu drei Monate pro Jahr mit unproduktiver Informationsarbeit verschwenden. Der „Digital Workplace“ soll diese Probleme dank neuer Lösungsansätze beheben.
Weltweit sperren Unternehmen - als Massnahme gegen Zeitverschwendung - den Zugang zu Diensten wie Facebook und Twitter. Dabei werde jedoch ein weitaus gravierenderes Problem übersehen, das zu ungleich grösseren Produktivitätseinbussen führe. Zu diesem Fazit kommt ein Report von Infocentric Research mit Hauptsitz im aargauischen Baden.
Wichtige Informationen fehlen
"Für jeden Unternehmensleiter wäre es eine völlig inakzeptable Situation, wenn sämtliche Mitarbeiter sich täglich während der Arbeitszeit für 1 bis 2 Stunden privat auf Facebook und anderen Social Networks aufhalten würden. Mindestens diese Zeitmenge verlieren Mitarbeiter jedoch durch ein unzureichendes Management von Unternehmensinformationen", heisst es im Bericht.
Die Ursache dafür sieht Infocentric Research im Wandel von Arbeit: Der Anteil der Aufgaben, die direkt von Informationen abhängig sind, betreffe heute durchschnittlich 75 Prozent aller Mitarbeiter. Dort, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden, sei die Durchdringung sogar 100 Prozent. Jedem zweiten Manager sollen wichtige Informationen fehlen. Dies führe dazu, dass vier von zehn Managern regelmässig falsche Informationen verwenden und sechs von zehn sogar täglich Entscheidungen ohne ausreichendes Wissen treffen würden.
Management im Blindflug
Systeme, die den Umgang mit Informationen eigentlich erleichtern sollten, würden typischerweise isoliert voneinander und losgelöst von den Prozessen und Arbeitsabläufen geführt. Dies verursache erhebliche Mehraufwände und verunmögliche einen effektiven und effizienten Umgang mit Informationen, schreiben die Autoren der Studie.
In seinem Whitepaper stellt Infocentric Research den „Digital Workplace“ als ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der aktuellen Probleme vor und zeigt Wege auf, wie bisherige Instrumente wie Intranets, Enterprise-Content-Management-Systeme, Collaborations-Plattformen und Social-Media-Tools schrittweise zum digitalen Arbeitsplatz transformiert werden können.
Der Report steht auf Infocentricresearch.com kostenfrei zum Download.
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