Weko sagt Nein zu Glasfaseraufbau im Kanton Freiburg
Swisscom und Groupe E dürfen das geplante Gemeinschaftsunternehmen nicht ohne Sanktionen der Weko realisieren.
Die eidg. Wettbewerbskommission (Weko) befindet das vorgelegte Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom und Groupe E für den flächendeckenden Glasfaserausbau im Kanton Freiburg als nicht prüfungsfähig. Nach sieben Monaten stellte Weko fest, dass das Vorhaben nicht über eine Kooperation hinausgehe, denn das geplante Gemeinschaftsunternehmen entfalte keine eigenständigen Geschäftstätigkeiten.
Swisscom und Groupe E zeigen sich über diesen Entscheid erstaunt. Denn für sie ist klar, dass sie der Weko ein ausgewogenes Vertragswerk präsentiert haben. Nun prüfen die beiden Unternehmen den Entscheid. Sie schliessen auch einen Rekurs beim Bundesverwaltungsgericht nicht aus.
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Der Forscher, der die KI sicherer macht
AI im Marketing: Prognose für 2026
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten