Weko segnet Sunrise-Verkauf ab
Die Weko findet den Verkauf von Sunrise wettbewerbsrechtlich unbedenklich.
Die Wettbewerbskommission Weko hat den Kauf von Sunrise durch CVC Capital Partners abgesegnet, wie die Bundesstelle mitteilt.
Die vorläufige Prüfung der Weko habe gezeigt, dass der Kauf von Sunrise durch die Investitionsgesellschaft CVC keine strukturelle Veränderung der bestehenden Marktverhältnisse bewirke. Es würde weiterhin eine Wettbewerbsdynamik durch die drei verbleibenden Anbieter bestehen, die dem Markt weitere Innovationen ermöglichen. Deswegen bedarf es laut Weko vorläufig keiner weiteren Prüfung und der Verkauf von Sunrise sei somit wettbewerbsrechtlich unbedenklich.
TDC, der Mutterkonzern von Sunrise, hatte ursprünglich beabsichtigt, Sunrise an die France Télecom zu verkaufen und mit Orange zu fusionieren. Das wurde jedoch von der Weko aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken im April dieses Jahres nicht erlaubt.
Agora Secureware erweitert Verwaltungsrat
Cent Systems und Originstamp präsentieren KI-gestützte Dokumentenanalyse
Zeitlupe enthüllt die internen Geheimnisse des Virtual Boys
State of Cloud Security Report 2025: Wenn 25 Minuten über den Erfolg entscheiden
Wie generative KI den Verwaltungsalltag verändert
Telefonbetrüger missbrauchen Nummer des Luzerner Darmkrebsvorsorgeprogramms
Anthropic lanciert Büro-Assistenten in einer Vorschau-Version
Kanton Luzern führt webbasierte Steuererklärung ein
Backbone befördert drei Mitarbeitende in die Geschäftsleitung