Wikipedia per SMS
Die Wikimedia Foundation möchte Menschen in Entwicklungsländern, die über keinen Internetzugang verfügen, Wikipedia über SMS zugänglich machen. Bereits vor gut zwei Jahren startete die Organisation mit Wikipedia Zero ein ähnliches Projekt.
"Wikipedia - Die freie Enzyklopädie" wird ihrem Motto gerecht und will Menschen ohne Internetzugang in Zukunft Wikipedia-Artikel auch per SMS verfügbar machen. Damit sollen Kosten- und Zugangsbarrieren zu Wikipedia auch für Entwicklungsländer möglichst klein gehalten werden.
Wie dies genau funktionieren soll, konnte uns Patrick Kenel, Pressesprecher von Wikimedia Schweiz, nicht beantworten. Ein Wikipedia-Artikel umfasst meist mehrere Tausend Zeichen, während eine SMS auf 160 Zeichen beschränkt ist.
Zugang zu Wissen als Menschenrecht
Für das Projekt hat die Wikimedia Foundation eine Partnerschaft mit der Praekelt Foundation, einer gemeinnützigen Organisation aus Südafrika geschlossen, wie Kul Takanao Wadhwa, Head of Mobile bei der Wikimedia Foundation, ankündigt. Er glaube fest daran, dass der Zugang zu freiem Wissen ein universelles Menschenrecht sein sollte.
Wikipedia Zero
Ein ähnliches Projekt hatte Wikimedia bereits im Oktober 2011 mit der Initiative Wikipedia Zero gestartet. In Zusammenarbeit mit Mobilfunkbetreibern erhalten rund 330 Millionen Nutzer in insgesamt 36 Entwicklungsländern einen kostenlosen mobilen Zugang zum Lexikon.
Wikipedia Zero gibt es als Version mit Bildern und als reine Textversion. Wikipedia wird von den Mobilfunkbetreibern kostenlos angeboten. Klicken die Nutzer auf einen externen Link, wird darauf hingewiesen, dass diese Daten kostenpflichtig sind.
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Happy Valentine's Day
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots
Unternehmensportrait und Statement
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech