WiMAX Telecom will bis 70 Millionen Euro in WiMAX investieren

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Die international tätige WiMAX Telecom mit Hauptsitz in der Schweiz wird als erster WiMAX-Betreiber operativ in Österreich tätig sein. Dafür plant das Unternehmen, in diesem Jahr rund 2,5 Millionen Euro zu investieren. Bis 2008 soll die Investitionssumme stolze 70 Millionen Euro betragen. Dies gab das WiMAX-Telecom-Management heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien bekannt. "Was bei der Gründung der WiMAX Telecom im Februar noch ein ehrgeiziges Ziel war, wurde mit den erfolgreich abgeschlossen Feldversuchen im Burgenland Realität", berichtet WiMAX-Telecom-Geschäftsführer Peter Ziegelwanger. Bis Jahresende will das Unternehmen 60 WiMAX-Basisstationen errichten, die ersten Kunden sollen bereits im September WiMAX nutzen können. Als nächstes will sich das Unternehmen unter anderem auf den Schweizer Markt fokussieren.
In der Schweiz ist derweil das Verfahren für eine mögliche Vergabe von Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless Access oder BWA) in Vorbereitung. Bis zum Sommer 2005 will das BAKOM dem ComCom Vorschläge für das weitere Vorgehen unterbreiten. Insbesondere gilt es dabei, die Anzahl der Konzessionen und das Ausschreibungsverfahren – Kriterienwettbewerb oder Auktion – festzulegen.