WISS integriert ICT College
Die Zusammenarbeit zwischen dem Bildungsnetzwerk AKAD-KS und der WISS Wirtschaftsinformatik Schule Schweiz nimmt Gestalt an. Das ICT-College mit Hauptsitz in St. Gallen, das vorwiegend in der Grundbildung tätig ist, wird in die WISS integriert. Damit sollen zwei in der Schweiz führende Ausbildungsorganisationen der Informatik unter einem Dach vereint werden. Im ICT-College wird das Handwerk der Informatik von der Pike auf gelehrt. Auszubildende schliessen die Schule mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis ab. Das ICT-College heisst nun neu WISS College und wird auch die SIZ-Ausbildungen beinhalten.
Weitere Geschäftsbereiche der WISS sind: Der Bereich Weiterbildung mit Lehrgängen, die zu eidgenössisch anerkannten Fachausweisen und Diplomen führen. Der Bereich Hochschule, wo die WISS Ausbildungen auf Stufe Fachhochschule anbietet (Diplom- und Nachdiplomstudiengänge). Der Bereich Institutionelle Kunden fokussiert auf Unternehmen und Organisationen und bietet kunden- oder branchenspezifische Schulungslösungen an.
Im Dezember 2001 hatten sich der AKAD Konzern und KS Group zur AKAD-KS Gruppe zusammengeschlossen. Im März 2002 wurde die WISS Mitglied des AKAD-KS Bildungsnetzwerkes.
Kapo Zürich warnt
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen
Uhr
KI-Kassencheck 2027
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Botschaft verabschiedet
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Uhr
Solo und Alto
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Uhr
SMFS 2026
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Uhr
Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Uhr
Touchscreen-Premiere
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Uhr
"Hungrig? Klicke jetzt hier!"
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Uhr
PwC-Umfrage
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
Uhr