Wurm Netsky.P in der Gefährlichkeit heraufgestuft
Sowohl Symantec, F-Secure und Network Associates haben die Gefährlichkeit des am 21. März entdeckten Massenmailer-Wurms Netsky.P von niedrig auf mittel heraufgestuft. Um sich mit Netsky.P zu infizieren, reicht es, auf einem ungepatchten Rechner das befallene Mail im Outlook-Vorschaufenster zu öffnen. Netsky nutzt dazu eine bekannte Sicherheitlücke des Internet Explorer, die es erlaubt, E-Mail-Anhänge automatisch auszuführen. Das Leck ist seit langem bekannt, eine Beschreibung findet sich im Microsoft Security Bulletin MS01-020. Ansonsten funktioniert der Wurm ähnlich wie seine Vorgänger: Er versendet sich mit gefälschten Adress- und Absender-Zeilen über die eigene SMPT-Engine, verbreitet sich über lokale sowie Peer-to-Peer Netzwerke und befällt Ordner auf ftp- and http-Servern.
55-Zoll-Bildschirm
Amazon lanciert eigenes Digital-Signage-Display
Uhr
Daten von 115'000 Kunden betroffen
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
LiteLLM
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Randy Resnick
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Uhr