Yahoo-Auktionen: Qualität statt Quantität?
Seit die Auktionen bei Yahoo am 10. Januar gebührenpflichtig wurden, ist ihre Zahl beträchtlich zurückgegangen. Die Auktionsgebühren, die zwischen 20 Cents und $2.25 liegen, wurden gemäss Firmenangaben eingeführt, um die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen zu verringern. Zudem sollen damit uninteressante Angebote eliminiert und die Wahrscheinlichkeit, ein Item zu verkaufen, gesteigert werden. Der Rückgang der Auktionen wurde erwartet, allerdings legt Yahoo hierzu zur Zeit noch keine konkreten Zahlen vor. Diese gibt es vorerst erst für die Gebote pro Item, die gemäss Brian Fitzgerald, Senior Producer bei Yahoo Auctions, um ein Vierfaches gestiegen sind.
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr