Yahoo fordert mehr Geld von Microsoft
Die Führung Yahoos hat das Kaufangebot von Microsoft in Höhe von 45 Milliarden US-Dollar abgelehnt. Laut einem Bericht des Wallstreet Journals erachte Yahoo das von Microsoft unterbreitete Angebot, das 62 Prozent über dem damaligen Börsenwert Yahoos lag, für nicht angemessen. Der von Yahoos Management geforderte Mindestbetrag liegt bei 40 statt 31 Dollar je Aktie. Damit müsste Microsoft sein ursprüngliches Angebot noch einmal um zwölf Milliarden Dollar erhöhen.
Das Wallstreet Journal berichtet weiter, dass Microsoft bei seiner geplanten Übernahme nicht allzu aggressiv vorgehen möchte, da ein Übernahmekampf wichtige Mitarbeiter von Yahoo vertreiben könnte.
Wie sich Yahoo aber der Übernahme widersetzen will, ist noch unklar. Allerdings geht das Gerücht um, dass unter anderem die Option erwogen wird, das eigene Geschäft mit Suchmaschinenwerbung einzustellen und stattdessen die Werbung durch Google verkaufen zu lassen. Auf diese Weise könnte Yahoo seine liquiden Mittel erhöhen, um eine Übernahme durch Microsoft abzuwehren.
Studie von McKinsey
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Nach Hugging-Face-Vorfall
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch
Uhr
Heizen mit Rechenzentren
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Uhr
HR Experience Campus 2026
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Uhr
Verena Zimmermann im Interview
Wie KI die Spielregeln des digitalen Vertrauens verändert
Uhr
KI gegen Fehlversuche
EPFL-Forschende bringen KI das Zweifeln bei
Uhr
GPT-6 Astra
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Uhr
Im Master of Science in Engineering
FH Graubünden lanciert Mastervertiefung in Data Science
Uhr
Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na Gadgets auf Rädern!
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
Uhr