Yahoo-Manager fordert Abbau von 20 Prozent der Belegschaft
Yahoo geht eine Partnerschaft mit sieben US-Verlagen ein, die 176 Tageszeitungen repräsentieren. Wie die New York Times berichtet, ist das Ziel der Partnerschaft, dass die Zeitungen ihre Werbungen und Inhalte auf dem Yahoo-Netzwerk publizieren können. Zudem sollen die Inhalte für eine Suche durch Yahoo optimiert werden. Schliesslich sollen die Zeitungen beim Verkauf von Online-Werbung die Yahoo-Technologie nutzen können. Eine Partnerschaft im Bereich Online-Werbung hat Google Anfang des Monats mit 50 der wichtigsten US-Tageszeitungen bekannt gegeben.
Die Partnerschaft kann einerseits als erste Annäherung der Zeitung an ihre Internetkonkurrenz gewertet werden. Die Verlage hoffen, vor allem aus dem Online-Anzeigegeschäft für lokale Angebote zusätzliche Einnahmen generieren zu können. Andererseits kommt die Bekanntgabe der Partnerschaft für Yahoo zu einem günstigen Zeitpunkt. Das dritte Quartal bescherte dem Portalbetreiber aufgrund eines schwachen Geschäfts mit der Onlinewerbung einen Gewinnrückgang von 37 Prozent. Die Aktien verloren in diesem Jahr mehr als 30 Prozent an Wert. Öl ins Feuer goss an diesem Sonntag zudem ein internes Mail des Yahoo-Managers Brad Garlinghouse, das durch das Wall Street Journal veröffentlicht wurde. Darin erklärt er, Yahoo fehle es an einer klaren Führerschaft und damit verbunden an klaren Zielen. Man wolle "alles für jedermann". Sein Rezept: Der Abbau von 15 bis 20 Prozent der Belegschaft.
Die Partnerschaft kann einerseits als erste Annäherung der Zeitung an ihre Internetkonkurrenz gewertet werden. Die Verlage hoffen, vor allem aus dem Online-Anzeigegeschäft für lokale Angebote zusätzliche Einnahmen generieren zu können. Andererseits kommt die Bekanntgabe der Partnerschaft für Yahoo zu einem günstigen Zeitpunkt. Das dritte Quartal bescherte dem Portalbetreiber aufgrund eines schwachen Geschäfts mit der Onlinewerbung einen Gewinnrückgang von 37 Prozent. Die Aktien verloren in diesem Jahr mehr als 30 Prozent an Wert. Öl ins Feuer goss an diesem Sonntag zudem ein internes Mail des Yahoo-Managers Brad Garlinghouse, das durch das Wall Street Journal veröffentlicht wurde. Darin erklärt er, Yahoo fehle es an einer klaren Führerschaft und damit verbunden an klaren Zielen. Man wolle "alles für jedermann". Sein Rezept: Der Abbau von 15 bis 20 Prozent der Belegschaft.
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