Zentrale Datenbank gegen Internet-Betrug
Betrügereien im Internet sollen effizienter bekämpft werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die USA und zwölf weitere Länder, darunter die Schweiz, Grossbritannien, Australien, Kanada, Dänemark, Finnland, und weitere eine gemeinsame Datenbank einrichten. Diese soll grenzübergreifend zugänglich sein und der Bekämpfung des internationalen Betrugs im Internet dienen. Eine Sprecherin der US-Handelskommission FTC sagte am Dienstag in Washington, dieser Informationsaustausch werde die Möglichkeiten der Bekämpfung des grenzübergreifenden Betrugs im Internet bedeutend verbessern. Durch den Informationsaustausch erhofften sich die beteiligten Strafverfolgungsbehörden Hinweise auf weltweit operierende Internet-Betrüger. Erst vor zwei Wochen hatte die Internationale Handelskammer ICC in London einen Betrug mit gefälschten Bank-Sicherheiten in Höhe von 3,9 Milliarden Dollar aufgedeckt.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr