Zentrale Produktdatenpflege ist in der Schweiz noch rar
Nur wenige Schweizer Firmen setzen auf Product Information Management (PIM). Dies hat eine Untersuchung von Dr. Pascal Sieber & Partners und der Unternehmensberatung Lucas-Nülle Consulting & Partner im Auftrag des E-Business-Spezialisten hybris und dessen Schweizer Partner Unic Internet Solutions, Online Consulting und ScreenConcept ergeben. Unter PIM versteht man die zentralisierte Haltung und Pflege von Produktinformationen zur Ausgabe über verschiedene Kanäle. Damit, so die Studienautoren, könnten hohe Einsparungen erzielt werden. Der Anteil der im Rahmen der Studie befragten 190 Unternehmen, die bereits PIM-Systeme im Einsatz haben, bewegt sich je nach Anwendung zwischen 10 und 20 Prozent. Als grösstes Hindernis zur Einführung einer PIM-Lösung identifiziert die Untersuchung die meist breite Streuung des nötigen Know-hows über mehrere Unternehmensabteilungen (Marketing, Vertrieb und Kundendienst). Ein zentral Verantwortlicher für die Einführung einer Lösung fehle.
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