Magnolia wächst und platzt aus allen Nähten
Magnolia konnte seinen Umsatz und die Mitarbeiterzahl in den letzten zwei Jahre verdoppeln. Nun baut das Unternehmen einen grösseren Hauptsitz in Basel.
Der Basler Anbieter von Open-Source-Content-Management-Lösungen Magnolia International hat seinen Umsatz gemäss Mitteilung die letzten zwei Jahre verdoppeln können. In diesem Zeitraum soll sich auch die Mitarbeiterzahl verzweifacht haben. Dem Unternehmen zufolge hat der globale Kundenstamm ausserdem 2013 um 25 Prozent zugenommen.
Umzug in grössere Räumlichkeiten
Als direkte Folge des Wachstums platzt der Basler Hauptsitz gemäss Magnolia aus allen Nähten. Aus diesem Grund baut das Unternehmen derzeit einen neuen Sitz, ebenfalls in Basel. Der Neubau werde auf 1000 Quadratmeter Bürofläche Platz für rund 70 Mitarbeiter bieten und eine Dachterrasse, eine Lounge sowie fünf Studio-Apartments für Mitarbeiter umfassen. Der Umzug sei für Sommer 2015 geplant.
Neubesetzung des CFO und CMO
Magnolia teilt ausserdem mit, einen neuen Chief Financial Officer und einen neuen Chief Marketing Officer angeheuert zu haben. Die Rolle des Chief Marketing Officer übernehme Christopher Justice, die des Chief Financial Officer Alain Kugelmann.
Justice ist Unternehmer und Berater von US-Tech-Startups. Seit 1996 entwickelt, gestaltet und vermarktet er Enterprise-Software und Content-Management-Lösungen. Kugelmann verbrachte die letzten 14 Jahre in verschiedenen Finanzpositionen im französischen Mischkonzern Alstom. Bei Magnolia wird er Buchhaltung, Controlling, Treasury, Investor Relations, Versicherungen und steuerliche Angelegenheiten leiten.
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Uniqconsulting heisst neu Uniq