Opera gibt es wieder für Linux
Der Browser Opera ist nach über einem Jahr ohne Updates wieder für das Betriebssystem Linux verfügbar. Pakete gibt es aber erst für die Distribution Ubuntu.
Im Februar 2013 kündigten die Entwickler des Opera-Browsers an, zukünftig auf die Rendering-Engine Webkit/Chromium statt die Eigenentwicklung Presto zu setzen. Seither gab es auf dem Betriebssystem Linux keine Updates mehr für Opera. Das hat sich nun geändert: Die Entwickler aus Oslo haben ihren Browser in einer neuen Version für Linux verfügbar gemacht. Stabil sei diese aber noch nicht, heisst es in einer Ankündigung, in der zum Test für Linux aufgerufen wird.
Offiziell unterstützt wird die Distribution Ubuntu. Für sie stehen Binärpakete für die 64-Bit-Version zur Verfügung. Laut den Entwicklern könnten später weitere Linux-Varianten dazukommen.
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