Schweizer Start-up will internationalen Zahlungsverkehr vereinfachen
Das Lausanner Start-up Novertur geht eine Partnerschaft mit dem Londonder Unternehmen Kantox ein. Ziel der beiden ist, internationale Zahlungen für KMU zu vereinfachen.
Das Lausanner Start-up Novertur, das ein internationales B2B-Netzwerk für KMU anbietet, sowie das Londoner Unternehmen Kantox, das im Online-Zahlungsverkehr tätig ist, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die beiden wollen zusammen den internationalen Handel zwischen KMU unterstützen und vereinfachen, vor allem, was internationale Zahlungen betrifft.
Online-Zahlungsverkehr im B2B vereinfachen
Novertur bietet bereits jetzt ein B2B-Network an, das KMU den Schritt in den internationalen Markt vereinfachen soll. Es soll KMU dabei unterstützen, schneller und einfacher internationale Partner zu finden. Dies, weil KMU oft das Wissen und die dafür nötigen Ressourcen fehlen, um geeignete Partner im Ausland zu finden.
Kantox indes bietet KMUs einen Online-Marktplatz für den internationalen Zahlungsverkehr an. Ziel des Marktplatzes ist unter anderem eine transparente Abwicklung von internationalen Zahlungen ohne manipulierte Wechselkurse. Denn KMU hätten oft nicht die Verhandlungsmacht von Grossunternehmen, so dass sie teilweise zu teuren internationale Transaktionen gezwungen würden oder sich mit veralteten, manuellen Zahlungsprozessen herumschlagen müssten, wird Philippe Gelis, CEO von Kantox, zitiert.
Das Geschäftsmodell von Novertur wird im folgenden Video erklärt:
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Wie Unternehmen die Token-Kosten ihrer KI-Anwendungen unter Kontrolle halten
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Claude im Kopf