Grobes Datenleck bei Mozilla
Mozilla hat E-Mail-Adressen von 76'000 Mitgliedern des Mozilla Developer Network 30 Tage lang ins Netz gestellt. Nun hat sich das Unternehmen für die Datenschutzpanne entschuldigt.
Ausgerechnet die Mozilla Foundation, die stets die Wichtigkeit von Sicherheit und Privatsphäre betont, stolpert über ein Datenleck: Die Non-Profit-Organisation, die die Entwicklung von Firefox verantwortet, hat aus Versehen E-Mail-Adressen von rund 76'000 Mitgliedern des Mozilla Developer Network ins Netz gestellt. Dieses gilt als erste Anlaufstelle für Entwickler von Mozilla-Produkten. Die Daten enthalten laut Mozilla auch verschlüsselte Passwörter von rund 4000 Entwicklern.
"Man kennt uns für unser Engagement für Privatsphäre und Sicherheit, und wir entschuldigen uns aufrichtig für alle Unannehmlichkeiten und Sorgen, die der Vorfall verursachen könnte", bloggt Stormy Peters, Director of Developer Relations. Die Ursache sei eruiert, ausgemerzt, und das Problem behoben. Ob jemand die Passwörter auch eingesehen habe, sei unklar, so Peters weiter.
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Karin Keller-Sutter erstattet Strafanzeige gegen Elon Musks Grok-KI
Abacus bleibt auf Wachstumskurs
Schwyzer Kantonsverwaltung wechselt auf Microsoft 365
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Europäische Tech-Koalition startet Open-Source-Alternative zu Microsoft Office
Das sind die Löhne der ICT-Branche 2026
Forschende decken Sicherheitslücke in Googles Vertex AI auf
Biber liebt seine Snacks