iWatch als Chance für Schweizer Uhrenhersteller
Kommt die iWatch jemals auf den Markt, sollten Schweizer Uhrenhersteller bei der Entwicklung mithelfen. Dieser Meinung ist Jean-Claude Biver, Chairman des Schweizer Luxusuhrenherstellers Hublot.
Jean-Claude Biver, Chairman des Administrative Board des Waadtländer Luxusuhrenherstellers Hublot, sieht in der iWatch eine grosse Chance für Schweizer Uhrenhersteller, wie verschiedene Online-Medien unter Berufung auf die Schweizerische Depeschenagentur berichten.
Am Innovations- und KMU-Tag in Neuenburg von gestern Montag (Journée de l’innovation et des PME) sagte Biver, Schweizer Uhrenhersteller sollten im Rahmen der iWatch mit Apple zusammenarbeiten – sollte die iWatch überhaupt jemals auf den Markt kommen. Biver rechnet damit, dass die iWatch – wie auch das iPhone oder das iPad - zum Einsteigerobjekt für junge Menschen werden könnte und diese später auf teurere Uhren umsteigen. Biver begründete seine Aussage unter anderem damit, dass Apple versucht habe, den Projektchef von Hublot abzuwerben.
Das französische Luxusgüterunternehmen LVMH, zu dem Hublot gehört, sei nicht bei der Mitentwicklung der iWatch tätig, so Biver. Dasselbe gelte für Rolex. Gemäss einem aktuellen Artikel des Bieler Tagblatts sind auch bei der Swatch Group keine speziellen Anfragen seitens Apple eingegangen.
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