Auch Lenovo bringt Enterprise-Server-Generation
Lenovo hat drei neue Server-Modelle vorgestellt. Darunter ein U1- und ein U2-Rack sowie einen Tower-Server. Intels neueste Chips sorgen für die Rechenleistung.
Mit Lenovo schliesst sich ein weiterer grosser Name dem Reigen der Server-Neupräsentationen an. Dieser Tage hatten bereits Dell und IBM neue Server präsentiert. Mit den Modellen TD350, RD550 und RD650 bringt Lenovo zwei neue Rack- und einen Tower-Server auf den Markt, teilte das Unternehmen mit.
Leistungssteigerung bei gleichem Formfaktor
Die Racks RD550 und R650 sollen deutlich mehr Leistung bieten. So verspricht Lenovo beim RD550 mit dem Formfaktor U1 die gleiche Leistung eines U2-Racks. Insgesamt stehen bei diesem Modell 12 Einschübe mit 26,4 Terabyte Speicher zur Verfügung. Das U2-Rack RD660 bietet mit seinen 26 Einschüben 74,4 Terabyte Speicher. Damit sollen sich die Racks besonders für den Einsatz bei Datenbanken, Datenanalyse und Video-Streaming eignen.
Die hybriden Chassis erlauben eine Kombination von 2,5 und 3,5 Zoll-Laufwerken. Die Racks können auch mit SAS, SATA HDDs und ab November mit PCI SSDs bestückt werden.
Für die Rechenleistung sorgt ein Intel-Prozessor der Xeon-E5-2600-v3-Serie. Den Servern soll bis zu 768 Gigabyte DDR4 Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Die Bandweite und Energieeffizienz soll somit um bis zu 50 Prozent gesteigert werden.
Ein Tower für KMUs
Den Tower-Server TD350 hat Lenovo für den Einsatz im KMU-Umfeld entworfen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde der Arbeitsspeicher verdreifacht und die Speicherkapazität verdoppelt. Für die Rechenleistung sorgen zwei Intel-Xeon E5-2600-v3-Prozessoren. Alle Modelle sind für den Einsatz bei maximal 45 Grad Celsius ausgelegt.
Lenovo vertreibt die Modelle ab sofort. Preislich beginnt der TD350 bei 1629 US-Dollar, der RD550 wird mit 1829 Dollar ausgeschrieben und für den RD650 gibt Lenovo einen Preis von 1929 Dollar an.
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