Der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zug geht
Nach 15 Jahren verlässt René Huber seinen Posten als Datenschutzbeauftragter des Kantons Zug. Er wird künftig als selbständiger Berater in Zürich tätig sein.
René Huber, Jurist und Datenschutzbeauftragter des Kantons Zug, verlässt seinen Posten per Ende Jahr, wie er in einem Brief an verschiedene Medien mitteilt. Er war gemäss der Mitteilung 15 Jahre lang in seiner derzeitigen Position tätig.
Seine Nachfolge wird ab Januar Claudia Mund übernehmen, wie Huber auf Anfrage mitteilt. Sie ist ebenfalls Juristin und war die letzten sechs Jahre am eidgenöisschen Institut für geistiges Eigentum tätig. Zuvor arbeitete sie unter anderem als juristische Mitarbeiterin beim Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich sowie beim Bund für den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten. Mund ist vorerst für vier Jahre, also 2015 bis 2018, gewählt.
Selbständige Tätigkeit
Huber wird künftig als selbständiger Berater in Zürich tätig sein und sich mit den Schwerpunkten Datenschutz und Datensicherheit auseinandersetzen, wie er weiter schreibt. Sein Beratungsunternehmen "Recht + Informatik" hat er vor 15 Jahren gegründet, wie er sagt.
Der Bewerbungsbetrüger
Update: Parlament will KI-Anbieter in die Pflicht nehmen
Wie Swiss Post Cybersecurity Wissen für die Community zugänglich macht
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Die Schweiz nutzt 5G - doch das Vertrauen hinkt hinterher
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Nationalrat fordert Massnahmen gegen sexualisierte KI-Deepfakes
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"