Thin und Terminal Clients erleiden einen Dämpfer
Der Verkauf von Thin und Terminal Clients ist im dritten Quartal ins Stocken geraten. Für die nächsten Jahre erwarten die Analysten jedoch ein stetiges Wachstum. Die zwei grössten Anbieter befinden sich auf Augenhöhe.
Im dritten Quartal 2014 lag der Versand von Thin and Terminal Clients bei 1,35 Millionen Geräten, wie das Forschungsinstitut IDC in einer Mitteilung schreibt. Dies entspricht einem Rückgang von 1,8 Prozent gegenüber dem selben Quartal im Vorjahr. Erwartet hatte die International Data Corporation (IDC) ein Wachstum von fünf Prozent. Zuletzt war der Markt in vier aufeinanderfolgenden Quartalen im Wachstum.
IDC begründet den Rückgang mit der Abnahme von Windows-XP-Migrationsprozessen, die zuvor dazu geführt hatten, dass einige Nutzer von PCs zu Thin Clients wechselten. Ausserdem verzögerten sich diverse öffentliche Projekte, besonders im Bildungssektor in Schwellenländern. Diese werden sich jedoch positiv aufs Jahr 2015 auswirken.Marktführer auf Augenhöhe
Für das Jahr 2014 erwartet IDC ein bescheidenes Jahr mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gegenüber 2013. Das weitere Eindringen in wichtige Branchen wie Bildung und Finanzdienstleistungen sowie das Ende des Supports für Windows Server 2003 werde dem Markt zu stetigem Wachstum verhelfen. Bis zum Jahr 2018 sollen 7,2 Millionen Geräte versandt werden, so die Analysten.
HP und Dell hielten im dritten Quartal mit jeweils 27 Prozent die grössten Anteile am Client-Gerätmarkt. Dell legte jedoch gegnüber dem Vorjahresquartal um 16,6 Prozent zu, während HP 4,3 Prozent Anteile verlor. Mit einem Minus von 44,7 Prozent verlor NComputing am meisten seiner Anteile, während Igel mit 32,9 Prozent am meisten Boden gut machte.
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