54 Projekte sind noch im Rennen

Best of Swiss Apps 2014: Die Shortlist ist da

Uhr | Aktualisiert

Wer wird Master of Swiss Apps 2014? Die Jury hat die Shortlist veröffentlicht: 54 von 103 Projekten dürfen noch darauf hoffen, im November die begehrte Auszeichnung zu gewinnen.

Logo von Best of Swiss Apps 2014 (Quelle: Best of Swiss Apps)
Logo von Best of Swiss Apps 2014 (Quelle: Best of Swiss Apps)

Am 19. November werden im Aura in Zürich an der Best of Swiss Apps Award Night zum zweiten Mal die besten Apps der Schweiz gekürt. Die Organisatoren haben nun die Shortlist veröffentlicht.

Die Shortlist enthält Projekte, die von der Jury in der Vorjurierungsphase als interessant und eventuell preiswürdig eingestuft wurden. Insgesamt wurden 103 Projekte in 11 Kategorien eingereicht - und 54 davon sind jetzt noch im Rennen um den Titel "Master of Swiss Apps 2014".

Für die zweite Ausgabe von "Best of Swiss Apps" wurden nur Apps zugelassen, die in den letzten zwölf Monaten lanciert worden oder in einer neuen Major-Version erschienen sind. Die eingereichten Projekte mussten einen mehrstufigen Jurierungsprozess überstehen. In diesem urteilten rund 40 Jurymitglieder. Für die Masterwahl wird am Ende auch das Fachpublikum involviert sein.

Hier gibt es Tickets

Ziele von Best of Swiss Apps sind die Förderung von Qualitätsstandards in der Schweizer App- und Mobile-Branche und das Angebot von Networking-Gelegenheiten. Kernthema ist der innovative und erfolgreiche Einsatz von App-Technologien. Tickets für den Event gibt es auf dieser Website.

Keynote von Chris Bergstresser

Chris Bergstresser wird an der Award Night die Keynote halten. Hierzulande kennt man ihn vor allem als Initiator der Game-Plattform Miniclip oder als Gründer und ehemaliger CEO von Vector Entertainment. Im Moment agiert er als Verwaltungsrat bei Appscotch und Ocean View Games.

Bergstresser wird über Entwicklungen in der Branche berichten und dabei aus seiner zwanzigjährigen Erfahrung schöpfen. "Man muss durchhalten können, sich nicht entmutigen lassen und an alle möglichen Türen klopfen", sagt er im Gespräch mit der Redaktion zum hart umkämpften App-Business.

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