Bund will Projektleiterpool für IT-Schlüsselprojekte aufbauen
Gemäss zwei Motionen aus Stände- und Nationalrat soll ein Pool von Projektleitern für IT-Schlüsselprojekte innerhalb der Bundesverwaltung aufgebaut werden. Damit soll sichergestellt werden, dass ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung stehen.
Um sicherzustellen, dass für IT-Schlüsselprojekte in der Bundesverwaltung die notwendigen personellen Ressourcen zur Verfügung stehen, soll beim Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) ein zentraler Pool von Projektleitern mit entsprechendem Fachwissen aufgebaut werden. Voraussetzung für die Poolmitarbeiter ist eine Zertifizierung gemäss der aktuellen Projektführungsmethode Hermes und ausgewiesene Erfahrung in komplexen IT-Projekten.
Bundesinterne Projektleiter
Festanstellungen sollen nur aufgrund konkreter Bedürfnisse und budgetneutral erfolgen. Dazu sollen die Kosten verursachergerecht an die projektführenden Dienststellen zuhanden ihres ordentlichen Budgets weiterverrechnet werden. Mit einer WTO-Ausschreibung soll zusätzlich sichergestellt werden, dass Bedarfsengpässe durch externe Projektleiter bewältigt werden können.
IT-Schlüsselprojekte der Bundesverwaltung
Ein IT-Schlüsselprojekt soll aufgrund der Höhe des Ressourcenbedarfs bei Personal und Finanzen sowie der strategischen Bedeutung und der Komplexität definiert werden. Zentral ist, dass es sich dabei um Projekte handelt, für die eine verstärkte Steuerung, Koordination und Kontrolle erforderlich sind. Ob ein Projekt schliesslich tatsächlich als Schlüsselprojekt definiert wird oder nicht, soll jeweils der Bundesrat entscheiden.
Daten sammeln für die NASA
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Microsoft stopft aktiv ausgenutzte Defender-Lücken
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI