Überwachung des Fernmeldewesens
Nationalratskommission will BÜPF revidieren
Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat der BÜPF-Revision zugestimmt. Sie folgt damit dem Ständerat. Mit der Gesetzesänderung soll unter anderem der Einsatz von Staatstrojanern geregelt werden.
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 1. Mai die Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) mit 15 zu 6 Stimmen angenommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.
Damit folgt die nationalrätliche Rechtskommission dem Ständerat. Der Nationalrat wird im Sommer die Gesetzesrevision beraten. Diese sieht eine Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist für Randdaten im Fernmeldewesen von 6 auf 12 Monate vor. Zudem soll der Einsatz von Staatstrojanern legitimiert werden.
Datenschutzbericht 2025
Zürich ringt mit M365 und entwickelt eigene KI
Uhr
Best of Swiss Web 2026
So hat Cando den Master of Swiss Web 2026 umgesetzt
Uhr
20 Prozent der weltweiten Belegschaft
Cloudflare streicht über 1100 Stellen, um KI-Wandel zu beschleunigen
Uhr
Gefälschte Rechnungs-E-Mails
Phishing-Welle trifft Bexio-Kundschaft
Uhr
Elektronisches Gesundheitsdossier
Nationalratskommission will E-GD zentral organisieren
Uhr
Swico fordert realistische Beschaffungen und offene Märkte
Wie die Schweiz auf die Preissteigerungen bei Speicherchips reagieren soll
Uhr
Analyse zur Bedrohungslage
Cyberangriffe destabilisieren die Sicherheitslage in der Schweiz
Uhr
Success Storry
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Implementierungs- und Hostingpartner
Swiss Post Cybersecurity partnert mit Swisssign
Uhr
"Hat vielleicht jemand eine Karte?"
Wanderin landet versehentlich beim Rat von Elrond
Uhr
Webcode
2297