Überwachung des Fernmeldewesens
Nationalratskommission will BÜPF revidieren
Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat der BÜPF-Revision zugestimmt. Sie folgt damit dem Ständerat. Mit der Gesetzesänderung soll unter anderem der Einsatz von Staatstrojanern geregelt werden.
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 1. Mai die Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) mit 15 zu 6 Stimmen angenommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.
Damit folgt die nationalrätliche Rechtskommission dem Ständerat. Der Nationalrat wird im Sommer die Gesetzesrevision beraten. Diese sieht eine Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist für Randdaten im Fernmeldewesen von 6 auf 12 Monate vor. Zudem soll der Einsatz von Staatstrojanern legitimiert werden.
Um bis zu 10 Prozent
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Uhr
Claude meets CRM
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Uhr
Hosting in der Schweiz
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Uhr
Übergrosses Meerschweinchen findet neuen Freund
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Uhr
EPFL News
Miniroboter fliegen mit Schall
Uhr
Digitalpolitik
Überbordende Digitalregulierung: Weniger ist oft mehr
Uhr
Empower Conference
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Eigenes Messageboard für Kommunikation
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Uhr
Webcode
2297