Enventa ERP Schweiz und Lobos Informatik wieder vereint
Die Enventa ERP ist nach acht Jahren wieder zu Lobos zurückgekehrt. Die damals gesetzten Ziele konnten nicht vollständig umgesetzt werden. Die Wiedereingliederung soll das Partnergeschäft stärken.
Das Softwarehaus Enventa ERP, welches für das Partnergeschäft mit der gleichnamigen Software verantwortlich ist, gehört wieder zu Lobos. Enventa ERP wurde 2007 als Tochtergesellschaft von Lobos ausgegliedert, mit dem Ziel das Partnergeschäft effizienter abzuwickeln.
Da die Zielvorgaben nicht erreicht wurden, entschied sich der Verwaltungsrat von Lobos Enventa ERP wieder einzugliedern, wie Geschäftsführer Andreas Ammann auf Anfrage mitteilt. Ziel sei es gewesen, mindestens einen Partner pro Jahr zu gewinnen. Lobos erhofft sich eine Effizienzsteigerung und eine Stärkung des Partnergeschäfts, wie Ammann erklärt. "Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Schritt die Weichen richtig gestellt haben", gibt sich Ammann zuversichtlich.
Zu finanziellen Details wollte Ammann keine Auskunft geben. Die Firma bleibe in ihrer jetzigen Verfassung innerhalb von Lobos erhalten. Mitarbeiter werden laut Ammann infolge der Fusion keine entlassen.
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
Microsoft stopft aktiv ausgenutzte Defender-Lücken
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Cisco schliesst kritische Lücke in Secure Workload
SpaceX strebt rekordverdächtigen Börsengang an