Sharepoint-Plattform für Retter
Der Fehraltdorfer IT-Dienstleister Up-Great hat eine Informationsplattform für Rettungsdienste realisiert. Das Informationssystem soll vier Organisationen helfen, während Einsätzen Daten auszutauschen.
Vier grosse Schweizer Assistance-Gesellschaften und Hilfsorganisationen treffen gemeinsam Vorsorge für den Krisenfall und vertrauen dabei auf die Up-Great Swiss Cloud. Allianz Global Assistance, Carelink, Medicall und Rega arbeiten bei einem grösseren Unglücksfall im Ausland Hand in Hand, wenn es um die medizinische Versorgung, die psychologische Betreuung sowie den Rücktransport von Schweizer Patienten geht.
Um koordiniert vorgehen zu können, haben die Rettungsdienstleister eine gemeinsame Plattform bauen lassen, über die sie Informationen zu Einsätzen und Patienten austauschen können, wie es in einer Mitteilung heisst. Das sogenannte "Crisis Information Management System (CIMS)" wurde von Up-Great realisiert.
Basis auf Sharepoint
Basis bildet nach Angaben von Up-Great die Kollaborationsplattform Sharepoint-as-a-Service aus der hauseigenen Swiss Cloud, wie das Fehraltdorfer Unternehmen weiter schreibt. Anlass für den Auftrag war gemäss Danilo Segreto, Leiter Einsatzmanagement der Stiftung Carelink, die Ablösung der bisherigen Plattform Mitte des letzten Jahres. Anstatt eine eigene Lösung zu nutzen, holte die Stiftung die weiteren Partner mit an Bord.
Die cloudbasierte Lösung soll die Betriebskosten während inaktiven Zeiten tief halten. Die Nutzeroberfläche sei einfach gehalten. Auf diese Weise fänden sich ad hoc zusammengestellte Teams im Ernstfall rasch zurecht.
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Swiss Post Cybersecurity partnert mit Swisssign
Phishing-Welle trifft Bexio-Kundschaft
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
DeepL baut ein Viertel der Stellen ab