Huaweis neues Smartphone ist schnell geladen
Huawei hat ein neues Handy vorgestellt. Das Gerät soll über eine intuitive Benutzeroberfläche und eine verbesserte Supercharge-Funktion verfügen.
Huawei hat das Mate 9 präsentiert. Das Smartphone richtet sich an Geschäftskunden, wie das Unternehmen mitteilt.
Das Handy verfüge über einen der stärksten Smartphone-Prozessoren, den Kirin 960. Laut Huawei soll er gute Leistungen bringen und gleichzeitig den Stromverbrauch reduzieren.
In 20 Minuten Akkuladung für den ganzen Tag
In den Akku hat Huawei seine Supercharge-Technologie eingebaut. Diese erlaube es, den Akku innerhalb von 20 Minuten so weit aufzuladen, dass er den ganzen Tag halte, verspricht der Hersteller. Der Akku hat eine Leistung von 4000 Milliamperestunden. Laut Huawei reicht das für zwei Tage ohne Neuladung.
Der Full-HD-Display hat eine Pixeldichte von 373 ppi. Die Kontrastdichte ist 1500:1.
Das Mate 9 verfüge über ein verbessertes Android-Betriebssystem. Es soll einfach zu bedienen sein und sich mit der Zeit verbessern. 50 Prozent aller Funktionen seien mit zwei Klicks erreichbar, schreibt Huawei in der Mitteilung.
Dual-Kamera von Leica
Leica habe die Dual-Kamera des Geräts entwickelt. Die Kamera enthält einen 12-Megapixel-Sensor. Zudem hätten die Unternehmen die Bildfusions-Algorithmen verbessert, was bessere Bilder erlaube.
Das Gerät verfügt über einen Metallrahmen mit sandgestrahlter Textur. Es wiegt 190 Gramm und ist 15,69 Zentimeter lang und 7,8 Zentimeter breit.
In der Schweiz werde das Smartphone ab Mitte November in den Farben Space Gray und Moonlight Silver erhältlich sein. Huawei gibt einen UVP von 699 Franken an.
MFK Informatik wird Teil der LAN Group
Update: So treibt der Kanton Solothurn die digitale Transformation voran
Reprompt-Angriffe nehmen Microsoft Copilot ins Visier
Internationale Ermittler jagen Kopf der Ransomware-Bande Black Basta
Diese drei IT-Firmen schaffen es unter die Top-10-Arbeitgeber der Schweiz
SAP Schweiz ernennt neuen Quality Director
Weltweite KI-Ausgaben erreichen 2,5 Billionen US-Dollar
Das taugen KI und Digitalisierung als Mittel gegen den Wohlstandsverlust
Flauschige Begegnung kurz vor dem Ziel