T-Systems erhält Zuschlag für Forschungscloud
Das Cern will eine europäische Hybrid Cloud für die Forschung. Die Helix Nebula Science Cloud soll Wissenschaftlern dabei helfen, Big Data zu verarbeiten. T-Systems will die Plattform entwickeln und hat im Rennen um den Auftrag einen Etappensieg verbucht.
Der IT-Dienstleister T-Systems hat einen Rahmenvertrag für die Entwicklung einer Hybrid Cloud erhalten, wie die Deutsche Telekom in einer Mitteilung schreibt. Die geplante Plattform namens Helix Nebula Science Cloud wurde vom Cern in Auftrag gegeben. Die Forschungscloud soll Wissenschaftler bei leistungs- und datenintensiven Anwendungen unterstützen.
Gemäss Mitteilung arbeitet T-Systems für das Projekt mit Huawei zusammen. Die beiden Unternehmen wollen sich gegen drei weitere Konsortien durchsetzen, die jeweils ihr eigenes Konzept einer europäischen Hybrid-Cloud-Plattform entwickeln, heisst es weiter.
Das Projekt werde von zehn öffentlichen Forschungseinrichtungen in Europa finanziert und von der Europäischen Kommission gefördert. Neben dem Cern sollen weitere Forschungseinrichtungen die geplante Cloud nutzen können.
OpenAI verbessert ChatGPT-Gesprächsfluss
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
Apple greift mit dem Macbook Neo im Einsteigersegment an
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Wie die Schweiz ihre Position in der Quantentechnologie stärken will
Abraxas – für die digitale Schweiz
Probelauf für die E-ID
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität