Axel Springer bietet selektive Zahlungsmöglichkeit für Leser
Das Schweizer Fintech-Start-up Swisspay arbeitet mit dem Axel Springer Verlag zusammen. Der Verlag testet ein neues Zahlungssystem namens Smartwall. Dieses bietet dem Kunden die Wahl: zahlen oder Werbung ansehen.
Der Axel Springer Verlag testet ein neues Zahlungssystem. Print-Artikel, die auch Online erscheinen, sollen ab sofort einzeln online kaufbar sein, wie der Verlag mitteilt. Axel Springer wird dabei von einem Schweizer Start-up unterstützt: das Fintech-Unternehmen Swisspay und dessen Lösung Smartwall. So muss der Leser nicht mehr die ganze Ausgabe kaufen, wenn er lediglich einzelne Artikel lesen will, wie Swisspay auf seiner Website schreibt.
Vorläufig testet der Verlag das System nur beim deutschen Magazin Bilanz. Das Start-up bietet den Lesern zwei Möglichkeiten: Sie können entweder einen etwa 15-sekündigen Werbefilm ansehen oder sie bezahlen einen Betrag ab 0,99 Euro.
Für die Lösung von Swisspay ist kein App nötig. Die Zahlungsabwicklung läuft über die Handyrechnung.
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