Netcetera kauft österreichischen Payment-Anbieter
Netcetera hat sich im Bereich Mobile Payment verstärkt. Der NFC-Spezialist Nexperts aus Österreich gehört ab sofort zum Zürcher Softwarehaus. Die Unternehmen arbeiten schon länger zusammen.
Der Zürcher Softwareanbieter Netcetera hat zugekauft. Das Unternehmen übernahm den Anbieter von Mobile-Payment-Lösungen Nexperts. Die Firma ist im österreichischen Hagenberg ansässig. Zum Kaufpreis machten die Firmen keine Angaben.
Netcetera will mit dem Zukauf seine Kompetenzen im Bereich Mobile Payment stärken. Vor allem die Expertise von Nexperts bei der NFC-Technologie habe eine entscheidende Rolle für den Zukauf gespielt. Sie ergänze die Wallet-Expertise von Netcetera.
Als Ziel geben die Unternehmen an: "Integrierte digitale Bezahllösungen auf Basis aller Kredit- und Debitkartenstandards für Banken und Kartenherausgeber anzubieten." Durch den Zukauf könne Netcetera zudem seine Präsenz im deutschsprachigen Raum ausbauen. Den neuen Geschäftsbereich "Digital Payment" wird Nexperts-Geschäftsführer und -Gründer Kurt Schmid leiten.
"Gemeinsam können wir den NFC-basierten Mobile-Payment-Markt umwälzen. Denn dank des Zusammenschlusses unserer Kompetenzen bieten wir eine integrierte, unabhängige Lösung für das Digital Payment mit allen Kartenstandards, die neben Mobile Payment auch In-App- Payment und Online-Payment umfasst", lässt sich Andrej Vckovski, CEO von Netcetera, in der Mitteilung zitieren.
Netcetera und Nexperts kennen sich gemäss dem Communiqué schon länger. Bereits seit drei Jahren arbeiten beide Unternehmen an einer Lösung für Token-basiertes mobiles Bezahlen.
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
FHNW eröffnet neues Security Lab
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien