Produkte von Cisco Meraki versagen den Dienst
Netzwerkspezialist Cisco Meraki hat ein fehlerhaftes Taktsignal-Bauteil in zwei Produktlinien entdeckt. Betroffene Geräte gehen nach rund 18 Monaten kaputt.
Cisco Meraki hat ein fehlerhaftes Bauteil in seinen Produkten gefunden. Diese sorgt gemäss einem Blogeintrag des Herstellers dafür, dass verschiedene Geräte nach etwa 18 Monaten den Betrieb einstellen. Verursacht wird das Problem durch eine Taktsignal-Komponente.
Betroffen seien sämtliche Modelle zweier Cisco-Meraki-Produktlinien: die MX84-Security-Lösungen sowie die Switches der MS350-Reihe. Mehr Informationen über betroffene Geräte liefert Cisco online.
Der Fehler sei mittlerweile behoben, schreibt das Unternehmen auf seinem Blog. Der Hersteller arbeite nun daran, betroffene Kunden per E-Mail und über das Dashboard zu kontaktierten und die betroffenen Geräte auszutauschen. Der Austausch erfolge für betroffene Kunden kostenlos.
Wie Roman Schmid gegenüber Inside-IT sagt, sind möglicherweise auch Geräte in der Schweiz betroffen. Schmid ist Head of Partner & Solutions Organisation bei Cisco Schweiz. Cisco informiere potenziell betroffene Kunden derzeit.
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing