Bundesverwaltung unterstützt "Work Smart Initiative"
Der Bundesrat ist der "Work Smart Initiative" beigetreten. Die Landesregierung will auf diese Weise ein Zeichen für flexibles und mobiles Arbeiten setzen.
Der Bundesrat hat beschlossen, der "Work Smart Initiative" beizutreten und die entsprechende Charta zu unterzeichnen. Damit verpflichtet sich die Bundesverwaltung, attraktive Rahmenbedingungen für mobile und flexible Arbeitsformen zu schaffen. Mit der Umsetzung der Ziele der Charta will sich die Bundesverwaltung als moderne Arbeitgeberin auf dem Arbeitsmarkt profilieren, wie es in einer Mitteilung heisst.
Vorgesetzte hätten die Aufgabe, ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten zu ermöglichen, teilt der Bundesrat mit. Die Massnahmen sollen die Work-Life-Balance für Arbeitnehmer optimieren, wie der Bundesrat und die Initianten argumentieren. Mitarbeiter sollten also Arbeits- und Freizeit besser unter einen Hut bringen, indem sie flexibel und mobil arbeiten können. Zudem könnte eine "smarte" Arbeitsplanung den Energieverbrauch und die Verkehrsinfrastrukturen entlasten, heisst es weiter. Von flexiblen Arbeitsformen profitieren schliesslich auch Unternehmen.
Die "Work Smart Initiative" wurde am 5. März 2015 von den Unternehmen Microsoft Schweiz, Schweizerische Post, SBB, Swisscom und Witzig als Verein gegründet. Dieser will Unternehmen in der Schweiz von flexiblen und mobilen Arbeitsformen überzeugen. Der Verein erforscht solche Arbeitsformen, unterstützt den Wissensaustausch und sensibilisiert, motiviert und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung, wie es in den Statuten des Vereins heisst. Bis heute unterzeichneten 102 Schweizer Unternehmen die Charta der Initiative.
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