Neuer stellvertretender Chefredaktor für die Netzwoche
Die Netzmedien AG hat einen neuen stellvertretenden Chefredaktor für die Netzwoche ernannt: Christoph Grau. Mit ihm übernimmt ein erfahrener IT-Journalist aus dem Stamm-Team der Netzwoche-Redaktion.
Die Schweizer Business-IT-Publikation Netzwoche erhält einen neuen stellvertretenden Chefredaktor. Künftig prägt Christoph Grau in der Funktion den Kurs der Netzwoche.
Grau begann seine journalistische Laufbahn als Redaktionspraktikant im gleichen Verlag – in der Redaktion der Channelpublikationen IT-Markt und CEtoday. Seit September 2014 ist er Redaktor der Netzwoche. In der Zeit produzierte er diverse Titelgeschichten und zeichnete sich verantwortlich für die Rubrik Management & Career.
Chinakenner übernimmt
Mit der Entscheidung will der Verlag, die Netzmedien AG, dem mittlerweile immensen Stellenwert Chinas Rechnung tragen – sowohl als Forschungs- als auch als Produktionsstandort. Grau spricht fliessend Mandarin. Zudem hält er einen Master of Arts in Chinastudien und Ostasienwissenschaften.

George Sarpong übernimmt als Chefredaktor bei der Computerworld. (Quelle: Netzmedien)
Grau löst George Sarpong ab. Dieser übte die Funktion die vergangenen zwei Jahre aus. Nach sechseinhalb Jahren bei der Netzmedien AG verlässt Sarpong das Unternehmen per Ende Juli. Er wechselt zur Computerworld, die er als Chefredaktor leiten wird. Marc Landis bleibt weiterhin Chefredaktor aller deutschsprachiger Netzmedien-Publikationen, darunter die Netzwoche.
Die Redaktion gratuliert George Sarpong zur neuen Stelle und wünscht ihm alles Gute.
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots
Happy Valentine's Day
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
Unternehmensportrait und Statement
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter